Ein Greenhorn braucht mal den Rat von den Alten Hasen!
Ich will demnächst bei meiner VN800 ein Ölwechsel machen, bin mir aber nicht schlüssig was für ein Motoröl. Ich fahre mit dem Moped auch auf die Arbeit, auch bei einer Außentemperatur von 7 bis 10 Grad fahre ich. Jetzt stellt sich mir die Frage 10W40 Mineralisch oder 20W50 Mineralisch? Kann mich da eventuell einer Aufklären was das mit den Zahlen (10W40, 20W50) auf sich hat.
Hallo nobby 99
Die Zahlen sagen etwas über die Viskosität aus (zähflüssigkeit)
# 10w40 dünner
20 w50 dickflüssiger
Bei unseren mopeten hat sich das 20 w50 mineralisch meistens gut bewährt
Original wurde von Puma, am 05. Mai 2017; 23:18 Uhr gepostet
Was bedeutet SAE 20W-50?
Motorenöl mit der Viskositätsklasse SAE 20W-50 bezeichnet ein Mehrbereichsöl. Dieses deckt einen weiten Bereich verschiedener Viskositätsklassen der Einbereichsöle ab und ist daher grundsätzlich für den Sommer- und Winterbetrieb geeignet. Zu diesem Zweck enthalten Mehrbereichsöle entsprechende Additive, die die Grundeigenschaften dieser Öle verbessern. Hinter der Kennzeichnung SAE ist die Angabe für die Niedrigtemperatur-Viskosität zu finden. Die Zahl 20 weist darauf hin, dass sich dieses Öl bis minus 20 Grad Celsius problemlos noch durch die Ölleitungen pumpen lässt. Der Buchstabe W bezeichnet hierbei die Wintertauglichkeit. Die letzte Zahl steht für die Hochtemperatur-Viskosität. Das Fließverhalten von Motoröl ist unter anderem von hohen Öltemperaturen abhängig. Der Bezugswert für heißes Motoröl liegt bei einer Temperatur von 100 Grad Celsius. Die Zahl 50 weist darauf hin, dass dieses Motoröl eine Fließfähigkeit von 16,3 mm²/s besitzt.
Irgend jemand noch Fragen von wegen Fachkompetenz in diesem Forum...
Original wurde von Mecklenburg-Müritz, am 06. Mai 2017; 00:46 Uhr gepostet
Original wurde von Puma, am 05. Mai 2017; 23:18 Uhr gepostet
Was bedeutet SAE 20W-50?
Motorenöl mit der Viskositätsklasse SAE 20W-50 bezeichnet ein Mehrbereichsöl. Dieses deckt einen weiten Bereich verschiedener Viskositätsklassen der Einbereichsöle ab und ist daher grundsätzlich für den Sommer- und Winterbetrieb geeignet. Zu diesem Zweck enthalten Mehrbereichsöle entsprechende Additive, die die Grundeigenschaften dieser Öle verbessern. Hinter der Kennzeichnung SAE ist die Angabe für die Niedrigtemperatur-Viskosität zu finden. Die Zahl 20 weist darauf hin, dass sich dieses Öl bis minus 20 Grad Celsius problemlos noch durch die Ölleitungen pumpen lässt. Der Buchstabe W bezeichnet hierbei die Wintertauglichkeit. Die letzte Zahl steht für die Hochtemperatur-Viskosität. Das Fließverhalten von Motoröl ist unter anderem von hohen Öltemperaturen abhängig. Der Bezugswert für heißes Motoröl liegt bei einer Temperatur von 100 Grad Celsius. Die Zahl 50 weist darauf hin, dass dieses Motoröl eine Fließfähigkeit von 16,3 mm²/s besitzt.
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Dank Wikipedia
Muss gestehen, dass ich Googel auch viel nutze um mir Daten, Anleitungen und Wissen zu holen und das
ist gut so
Fahr das was in der Bedienungsanleitung steht - 10w40 und das in teilsynthetisch für Nasskupplung geeignet.Die Weisheit mit dem mineralischen mag auf die 1500 er zutreffen -auf die 800er nicht.
Original wurde von Wasi68, am 06. Mai 2017; 05:46 Uhr gepostet
Original wurde von Mecklenburg-Müritz, am 06. Mai 2017; 00:46 Uhr gepostet
Original wurde von Puma, am 05. Mai 2017; 23:18 Uhr gepostet
Was bedeutet SAE 20W-50?
Motorenöl mit der Viskositätsklasse SAE 20W-50 bezeichnet ein Mehrbereichsöl. Dieses deckt einen weiten Bereich verschiedener Viskositätsklassen der Einbereichsöle ab und ist daher grundsätzlich für den Sommer- und Winterbetrieb geeignet. Zu diesem Zweck enthalten Mehrbereichsöle entsprechende Additive, die die Grundeigenschaften dieser Öle verbessern. Hinter der Kennzeichnung SAE ist die Angabe für die Niedrigtemperatur-Viskosität zu finden. Die Zahl 20 weist darauf hin, dass sich dieses Öl bis minus 20 Grad Celsius problemlos noch durch die Ölleitungen pumpen lässt. Der Buchstabe W bezeichnet hierbei die Wintertauglichkeit. Die letzte Zahl steht für die Hochtemperatur-Viskosität. Das Fließverhalten von Motoröl ist unter anderem von hohen Öltemperaturen abhängig. Der Bezugswert für heißes Motoröl liegt bei einer Temperatur von 100 Grad Celsius. Die Zahl 50 weist darauf hin, dass dieses Motoröl eine Fließfähigkeit von 16,3 mm²/s besitzt.
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Muss gestehen, dass ich Googel auch viel nutze um mir Daten, Anleitungen und Wissen zu holen und das
ist gut so
Ist ein teilsynthetisches Öl, welches den gesamten Motorraum incl, Zylinderkopf sauber hält.
Mit einfachem mineralischem Öl 20W50 können sich Ölschlamm Ablagerungen bilden - ich würde es nicht empfehlen
Original wurde von jayray, am 06. Mai 2017; 07:19 Uhr gepostet
Fahr das was in der Bedienungsanleitung steht - 10w40 und das in teilsynthetisch für Nasskupplung geeignet.Die Weisheit mit dem mineralischen mag auf die 1500 er zutreffen -auf die 800er nicht.
Geb ich dir recht. Gilt übrigens für die 900er auch. Egal was andere behaupten, hab es am eigenen Moped erlebt, dass mineralisch bei den moderneren Motoren unserer Art keine Alternative ist. Nimm 10 W 40 teilsynthetisch, damit fährste auch bei minus 10 Grad.
Dann las ich hier und auch in anderen Foren immer wieder, dass für die VN800 das mineralische Öl erste Wahl sei. Also beim nächsten Ölwechsel das mineralische von Polo gekauft..... 300km später wieder abgelassen und wieder das teilsyntetische eingefüllt.
Schalten war mit dem mineralischen einfach eine Katastrophe!!!
Ich fuhr damals zum Kawa Händler in Weiterstadt und sagte dem was ich gemacht hatte, da ich schon dachte die Kupplung sei hin. Auch der sagte mir: "Mach das teilsyntetische wieder rein und du wirst sehen dein Kupplung ist wieder O.K...."
Und so wars auch!
Roland
Erstmal recht Herzlichen Dank an alle die mir hier mit ihrem wissen geholfen haben.
Am 13.05.17 habe ich den Öl Wechsel bei einem Kilometerstand von 2340 km mit neuem Ölfilter und der Reinigung des Öl Siebes vollzogen. Jetzt am Saison Ende habe ich wieder ein Öl Wechsel mit Ölfilter und Reinigung vom Öl Sieb gemacht. Der Kilometerstand beim Öl Wechsel war 8466 km, also bin ich mit dem Öl 6126 km gefahren. Das Öl das zum Einsatz kam war das Öl von Tante Louis Procycle 10W40 Teisyntetisch. Ich habe in den 6126 gefahrenen Kilometern eine Butterweiche Kupplung gehabt, es gab kein Kleben oder Durchrutschen oder dergleichen. Das Öl Sieb war nicht verschmutzt oder verklebt, es war sauber. Ein kurzes durchschwenken durch Waschbenzin hat zu Reinigung völlig ausgereicht. Ich bin mir da jetzt nicht sicher aber mir kommt es so vor, als wenn das Schaltgeräuch mit dem Öl auch etwas leiser geworden ist. In den 6126 km habe ich etwa 0,5 liter Öl Nachfüllen müssen.
Für mich steht es fest, das Öl von Tante Louis ist das Öl meiner Wahl, und ich würde es auch jeder zeit weiter Empfehlen.
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